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  • Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: Nowacki, Katja^Ertmer, Heinzjuergen
  • Titel: 15 Jahre Vermittlung von Pflegekindern durch den Pflegekinderdienst der Stadt Herten. Studie zur Qualitaetsentwicklung
  • Ort: Herten
  • Erscheinungsjahr: 2002
  • Schlagworte: Forschung und Evaluation in der Pflegekinderhilfe^Regionale Aspekte der Pflegekinderhilfe^Pflegekinderhilfe und Jugendamt^Qualitätsentwicklung und Qualitätsstandards in der Pflegekinderhilfe^Pflegekinderdienst^Herten
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    • Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: Nowacki, Katja
    • Titel: Aufwachsen in Pflegefamilie oder Heim : Bindungsrepräsentation, psychische Belastung und Persönlichkeit bei jungen Erwachsenen / Katja Nowacki
    • Erscheinungsort : Verlag: Hamburg : Kovač
    • Erscheinungsjahr: 2007
    • Umfang / Format: XXII, 313 S. : graph. Darst. ; 21 cm, 439 gr.
    • Kommentar: Zugl.: Bochum, Univ., Diss., 2007
    • ISBN / ISSN: 978-3-8300-2971-7
    • Einband / Preis: kart. : EUR 48.00
    • Reihe / Gesamttitel: Schriftenreihe Studien zur Kindheits- und Jugendforschung ; Bd. 48
    • Abstract: Was benötigen Kinder für eine gesunde Entwicklung? Die Bindungstheorie gibt deutliche Hinweise, dass verlässliche und liebevolle Bezugspersonen für das Wohlergehen unerlässlich sind. Was aber, wenn die leiblichen Eltern, die diese Rolle normalerweise übernehmen, dieses Grundbedürfnis nicht befriedigen können? Dann ist die Hilfe anderer Erwachsener gefragt, die im extremen Fall die Aufgaben der Eltern vollständig übernehmen. Dies kann in Form der Unterbringung in einer Pflegefamilie oder einer Heimeinrichtung erfolgen. Welche Auswirkungen haben aber nun diese verschiedenen Unterbringungen besonders auf die Bindungsrepräsentation, die psychische Befindlichkeit und die Persönlichkeit im jungen Erwachsenenalter? Diesen Fragen geht die Verfasserin aus einer neuartigen Perspektive nach. 49 junge Menschen, die in Pflegefamilien oder Heimeinrichtungen aufgewachsen sind, erzählen in Interviews von ihren Kindheitserfahrungen und ihrer aktuellen Situation. Die Interviews werden unter bindungs- und integrationstheoretischen Gesichtspunkten ausgewertet. Die Berichte der Pflegekinder werden mit denen von 20 jungen Menschen verglichen, die in ihrer Herkunftsfamilie aufgewachsen sind. Ausgewählte Interviews mit Pflegeeltern ergänzen die Erfahrungsberichte. Im Ergebnis zeigt sich eine günstigere Entwicklung der ehemaligen Pflegekinder im Vergleich zu den ehemaligen Heimkindern, sowohl bezüglich ihrer Bindungsrepräsentation als auch ihrer psychischen Befindlichkeit. Außerdem wird deutlich, dass das Verhalten der Pflegeeltern die Integration auch älterer traumatisierter Kinder in die neue Familie deutlich fördern kann.
    • URL : Volltext / Inhaltsverzeichnis: http://d-nb.info/983834148/04
    • URL : Volltext / Inhaltsangaben: http://www.verlagdrkovac.de/978-3-8300-2971-7.htm
    • Schlagworte: Sozialisationstheoretische Grundlagen^Pflegekinder und Pflegefamilien^Forschung und Evaluation in der Pflegekinderhilfe^Dissertationen, Habilitationsschriften^Bindung: Bindungsrepräsentation^Pflegekind: Trauma: Persönlichkeitsentwicklung^Heimkind: Trauma: Persönlichkeitsentwicklung
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      • Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: Nowacki, Katja
      • Erscheinungsjahr: 2011
      • Titel: Bindungsentwicklung von Pflegekindern.Theoretische Grundlagen und praktische Implikationen.
      • In: Sammelband / Reader / Tagungsband: Hofmeister, Jasmin / Kröhnert , Arthur [Red.]: Zwischen Traumkind und Trauma. Köln 2011
      • Seitenangabe: 39 - 54
      • Schlagworte: Sozialisationstheoretische Grundlagen^Pflegekind: Bindungsentwicklung
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        • Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: Nowacki, Katja [Hrsg.]
        • Titel: Pflegekinder : Vorerfahrungen, Vermittlungsansätze und Konsequenzen / Katja Nowacki (Hrsg.). Mit Beitr. von Silke Remiorz ...
        • Erscheinungsort : Verlag: Freiburg, Br. : Centaurus
        • Erscheinungsjahr: 2012
        • Umfang / Format: 286 S. : graph. Darst. ; 22 cm
        • Kommentar: Literaturangaben
        • ISBN / ISSN: 978-3-86226-124-6
        • Einband / Preis: kart. ; 24,80 Eur[D] / 24,80 Eur[A] / 28,30 CHF
        • Reihe / Gesamttitel: Gender and diversity ; Bd. 4
        • Abstract: Kinder, die aufgrund traumatischer Erfahrungen in Pflegefamilien vermittelt werden weisen Risikofaktoren für die weitere Entwicklung auf. Deshalb ist es besonders wichtig, genau zu erheben, was die Kinder erlebt haben um eine bessere Einschätzung ihres Verhaltens zu erlangen und sie gezielt in Familien vermitteln zu können. Im ersten Beitrag werden Daten zu Vorerfahrungen von Pflegekindern in ihren Herkunftsfamilien vorgestellt und die sozialpädagogischen sowie sozialpolitischen Konsequenzen diskutiert. Der zweite Beitrag enthält eine Umfrage verschiedener Jugendämter der Region Ruhrgebiet zu ihren Vorgehensweisen bei der Vermittlung von Pflegekindern. Im Ergebnis wird deutlich, dass unterschiedliche Ansätze und Vorgehensweisen in der Vermittlung existieren. Dies wird im Hinblick auf die Notwendigkeit eines einheitlichen Vorgehens besprochen. Im dritten Beitrag werden die Voraussetzungen auf Seiten der Pflegeeltern und ihre Einflussmöglichkeiten auf die Entwicklung der Pflegekinder genauer untersucht. Hier wird insbesondere aus bindungstheoretischer Sicht der Blick auf die familiären Zusammenhänge geworfen.
        • URL : Volltext / Inhaltsverzeichnis: http://d-nb.info/101781919x/04
        • URL : Volltext / Inhaltsangaben: http://deposit.d-nb.de/cgi-bin/dokserv?id=3935191&prov=M&dok_var=1&dok_ext=htm
        • Schlagworte: Pflegekinder und Pflegefamilien^Herkunftsfamilien: Situation und Probleme^Eignungsfeststellung, Vermittlung und Anbahnung^Regionale Aspekte der Pflegekinderhilfe
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          • Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: Nowacki, Katja^Kliewer-Neumann, Josephine D.^Bovenschen, Ina
          • Erscheinungsjahr: 2015
          • Titel: Der Zusammenhang von Bindungsrepräsentationen zwischen Pflegeeltern und Pflegekindern unter Berücksichtigung von Geschlechterunterschieden.
          • In: Zeitschrift, Periodikum: Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie
          • Heft / Nr. : Erscheinungsjahr: 10 / 2015
          • Seitenangabe: 733 - 751
          • Abstract: Kinder, die in Pflegefamilien untergebracht werden, haben häufig schwierige Familiensituationen erlebt. Alternative Beziehungserfahrungen und die Entwicklung eines sicheren inneren Arbeitsmodells von Bindungen (Bindungsrepräsentationen) sind ein zentraler Faktor für eine gesunde Entwicklung. Diese Studie untersucht Prädiktoren für eine sichere Bindungsrepräsentation in einer Gruppe von 37 Pflegekindern im Alter von drei bis acht Jahren. Pflegekinder werden mit dem Geschichtenergänzungsverfahren und ihre aktuelle Hauptbezugsperson, überwiegend die Pflegemutter, mit dem Erwachsenenbindungsinterview hinsichtlich ihres jeweiligen Arbeitsmodells von Bindung untersucht. Die weiblichen Pflegekinder zeigen insgesamt höhere Werte bezogen auf die Bindungssicherheit im Vergleich zu den männlichen Pflegekindern. Positive Einflussfaktoren auf die Bindungsrepräsentation der männlichen Pflegekinder waren die sichere Bindungsrepräsentation ihrer neuen Bindungsperson und tendenziell die Dauer des Aufenthaltes in der Pflegefamilie. Männliche Pflegekinder, die bei der Vermittlung älter waren, zeigen entgegen der ursprünglichen Annahme ebenfalls tendenziell höhere Werte in der Bindungssicherheit. Die Ergebnisse weisen primär darauf hin, dass männliche Pflegekinder eine höhere Vulnerabilität bezogen auf ihr Arbeitsmodell von Bindung aufweisen und damit stärker auf Umwelteinflüsse reagieren. Bei der Auswahl und Vorbereitung von Pflegeeltern sollte ihr eigenes Arbeitsmodell von Bindung berücksichtigt werden, aber auch Geschlechterunterschiede bei den Pflegekindern sowie die Zeitspanne von Veränderungen bedacht werden.
          • Schlagworte: Sozialisationstheoretische Grundlagen^Pflegekinder und Pflegefamilien^Bindung^Pflegeeltern - Pflegekind: Bindung: geschlechtsspezifische Faktoren
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