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  • Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: Bovenschen, Ina^Spangler, Gottfried
  • Titel: Effekte von Interventionen in Pflegefamilien : Ergebnisse einer systematischen Literaturrecherche. Eine Expertise im Auftrag des Projektes „Pflegekinderhilfe“ des Deutschen Jugendinstituts.
  • Erscheinungsort : Verlag: Erlangen : Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg
  • Erscheinungsjahr: 2008
  • Umfang / Format: Online-Ressource
  • Kommentar: Literaturangaben
  • Körperschaft / Herausgeber: Deutsches Jugendinstitut
  • URL : Volltext / Inhaltsverzeichnis: http://www.dji.de/pkh/bovenschen_effekte_von_interventionen_in_pflegefamilien.pdf
  • Schlagworte: Vorbereitung, Begleitung und Beratung von Pflegefamilien^Pflegefamilie: Intervention: Training^Expertise
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    • Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: Spangler, Gottfried^Bovenschen, Ina
    • Titel: Effekte von psychosozialen Interventionen zur Vorbereitung von Pflegeeltern auf ihre Aufgabe : Ergebnisse einer systematischen Literaturrecherche. Expertise im Auftrag des Deutschen Jugendinstituts.
    • Erscheinungsort : Verlag: Erlangen : Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg
    • Erscheinungsjahr: 2008
    • Umfang / Format: Online-Ressource ; 18 S.
    • Kommentar: Literaturangaben
    • Körperschaft / Herausgeber: Deutsches Jugendinstitut
    • URL : Volltext / Inhaltsverzeichnis: http://www.dji.de/pkh/spangler_bovenschen_vorbereitungskurse.pdf
    • Schlagworte: Vorbereitung, Begleitung und Beratung von Pflegefamilien^Pflegeeltern: Vorbereitung: Training^Expertise
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      • Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: Bovenschen, Ina
      • Erscheinungsjahr: 2011
      • Titel: Erziehung in Pflegefamilien. Besondere Anforderungen und Unterstützungsmöglichkeiten.
      • In: Zeitschrift, Periodikum: Psychologie in Erziehung und Unterricht
      • Heft / Nr. : Erscheinungsjahr: Heft 3 / 2011
      • Seitenangabe: 233 - 236
      • Abstract: IAusgehend von den psychischen Belastungen von Pflegekindern werden die spezifischen Anforderungen an Pflegeeltern diskutiert und es wird auf Unterstützungsmöglichkeiten eingegangen. Es wird betont, dass Pflegeeltern eine umfassende Vorbereitung auf ihre Aufgabe brauchen; dabei ist neben einer reinen Vermittlung von zentralen Wissensbereichen (allgemeine kindliche Entwicklung, besonderer Förderbedarf von Pflegekindern, Bindungsbedürfnisse der Pflegekinder, rechtliche Grundlagen von Pflegeverhältnissen Kontakt zur leiblichen Familie) auch die Erarbeitung von Schlüsselfertigkeiten (z. B. feinfühliges Elternverhalten) im Umgang mit dem Pflegekind zentral. Pflegefamilien benötigen Zugang zu kontinuierlicher Begleitung und Beratungsangeboten. Die Beratungsangebote sollten dabei spezifisch auf die Bedürfnisse von Pflegekindern und Pflegeeltern ausgerichtet sein. Die verwendeten Methoden sollten verhaltensnah sein und an der Interaktion von Pflegekind und Bezugsperson ansetzen, sodass mit den Pflegeeltern konkrete Handlungsschritte erarbeitet werden können.
      • URL : Volltext / Inhaltsangaben: http://www.ernst-reinhardt-verlag.de/volltext/volltext_free.cfm?lang=de&menu=zeitschriften&submenu=volltextsuche&zsdnr=1314
      • Schlagworte: Pflegekinder und Pflegefamilien^Vorbereitung, Begleitung und Beratung von Pflegefamilien^Pflegefamilie: Erziehung: Anforderungen
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        • Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: Helming, Elisabeth^Bovenschen, Ina^Spangler, Gottfried^Köckeritz, Christine^Sandmeir, Gunda
        • Erscheinungsjahr: 2011
        • Titel: Begleitung und Beratung von Pflegefamilien.
        • In: Sammelband / Reader / Tagungsband: Kindler, Heinz u. a. [Hrsg.]: Handbuch Pflegekinderhilfe. München; Heidelberg 2011
        • Seitenangabe: 448 - 479
        • Schlagworte: Vorbereitung, Begleitung und Beratung von Pflegefamilien^Pflegekinderhilfe und Selbsthilfe^Pflegefamilie^Pflegeelterngruppe^Pflegefamilie: Leibliche Kinder
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          • Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: Helming, Elisabeth^Eschelbach, Diana^Spangler, Gottfried^Bovenschen, Ina
          • Erscheinungsjahr: 2011
          • Titel: Einschätzung der Eignung und Vorbereitung von Pflegepersonen.
          • In: Sammelband / Reader / Tagungsband: Kindler, Heinz u. a. [Hrsg.]: Handbuch Pflegekinderhilfe. München; Heidelberg 2011
          • Seitenangabe: 398 - 447
          • Schlagworte: Eignungsfeststellung, Vermittlung und Anbahnung^Aus- und Fortbildung in der Pflegekinderhilfe^Pflegeeltern: Bewerber: Ueberpruefung: Einschaetzung^Pflegeeltern: Vorbereitung: Schulung: Qualifizierung^Pflegeerlaubnis
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            • Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: Kliewer-Neumann, Josephine D.^Bovenschen, Ina^Roland, Inga C.
            • Erscheinungsjahr: 2015
            • Titel: Interviewtechnik zur Erfassung von Bindungsstörungssymptomen.
            • In: Zeitschrift, Periodikum: Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie
            • Heft / Nr. : Erscheinungsjahr: 10 / 2015
            • Seitenangabe: 759 - 773
            • Abstract: Verursacht durch Fürsorgemängel sind Bindungsstörungen ernst zu nehmende psychische Erkrankungen, die bislang noch wenig erforscht sind. Zur validen Erfassung fehlen insbesondere im deutschen Sprachraum überprüfte standardisierte Verfahren. In dieser Untersuchung wird das Disturbances of Attachment Interview (DAI: Smyke u. Zeanah, 1999) übersetzt und zur Validierung in einer Stichprobe von Pflegekindern und ihren Bezugspersonen durchgeführt. Die diskriminative Validität wird durch den zusätzlichen Einsatz des Strengths and Difficulities Questionnaire (SDQ: Goodman, 1997) erfasst. Die Auswertungen ergaben eine zufriedenstellende interne Konsistenz und eine hohe Varianzaufklärung durch die Störungsskalen. Zudem zeigte sich die disinhibierte Störungskategorie weitestgehend unabhängig von erfassten Verhaltensauffälligkeiten, während Zusammenhänge zwischen der inhibierten Kategorie und allen Verhaltensdimensionen des Fragebogens gefunden werden konnten. Somit zeigte sich die enthemmte Störungskategorie deutlich diskriminativ von anderen Auffälligkeiten. Die gehemmte Form scheint jedoch schwerer von Verhaltensanomalien trennbar zu sein, beziehungsweise mit Auffälligkeiten einher zu gehen. Insgesamt zeigen die Ergebnisse das Instrument als eine geeignete Methode zur Erfassung von Bindungsstörungen im Rahmen eines multimethodischen Vorgehens und implizieren eine weitere Untersuchung des Störungskonstrukts.
            • Schlagworte: Sozialisationstheoretische Grundlagen^Pflegekinder und Pflegefamilien^Forschung und Evaluation in der Pflegekinderhilfe^Pflegekind: Bindung
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              • Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: Nowacki, Katja^Kliewer-Neumann, Josephine D.^Bovenschen, Ina
              • Erscheinungsjahr: 2015
              • Titel: Der Zusammenhang von Bindungsrepräsentationen zwischen Pflegeeltern und Pflegekindern unter Berücksichtigung von Geschlechterunterschieden.
              • In: Zeitschrift, Periodikum: Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie
              • Heft / Nr. : Erscheinungsjahr: 10 / 2015
              • Seitenangabe: 733 - 751
              • Abstract: Kinder, die in Pflegefamilien untergebracht werden, haben häufig schwierige Familiensituationen erlebt. Alternative Beziehungserfahrungen und die Entwicklung eines sicheren inneren Arbeitsmodells von Bindungen (Bindungsrepräsentationen) sind ein zentraler Faktor für eine gesunde Entwicklung. Diese Studie untersucht Prädiktoren für eine sichere Bindungsrepräsentation in einer Gruppe von 37 Pflegekindern im Alter von drei bis acht Jahren. Pflegekinder werden mit dem Geschichtenergänzungsverfahren und ihre aktuelle Hauptbezugsperson, überwiegend die Pflegemutter, mit dem Erwachsenenbindungsinterview hinsichtlich ihres jeweiligen Arbeitsmodells von Bindung untersucht. Die weiblichen Pflegekinder zeigen insgesamt höhere Werte bezogen auf die Bindungssicherheit im Vergleich zu den männlichen Pflegekindern. Positive Einflussfaktoren auf die Bindungsrepräsentation der männlichen Pflegekinder waren die sichere Bindungsrepräsentation ihrer neuen Bindungsperson und tendenziell die Dauer des Aufenthaltes in der Pflegefamilie. Männliche Pflegekinder, die bei der Vermittlung älter waren, zeigen entgegen der ursprünglichen Annahme ebenfalls tendenziell höhere Werte in der Bindungssicherheit. Die Ergebnisse weisen primär darauf hin, dass männliche Pflegekinder eine höhere Vulnerabilität bezogen auf ihr Arbeitsmodell von Bindung aufweisen und damit stärker auf Umwelteinflüsse reagieren. Bei der Auswahl und Vorbereitung von Pflegeeltern sollte ihr eigenes Arbeitsmodell von Bindung berücksichtigt werden, aber auch Geschlechterunterschiede bei den Pflegekindern sowie die Zeitspanne von Veränderungen bedacht werden.
              • Schlagworte: Sozialisationstheoretische Grundlagen^Pflegekinder und Pflegefamilien^Bindung^Pflegeeltern - Pflegekind: Bindung: geschlechtsspezifische Faktoren
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